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DEUTSCHLAND-england

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  #81 (permalink)  
Alt 09.07.2010, 13:24
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kiste is on a distinguished road
Standard AW: DEUTSCHLAND-england

Zitat:
Zitat von Kaptainblaubär Beitrag anzeigen
Was Du für eine SCHEISSE laberst Junge das geht ja unter keine Kuhhaut mehr:-( Zügel Dich mal ganz schnell in Deinem Ton Du EI

DANKE Klinsi, DANKE vor allem Jogi denn das war der Umschwung von jahrelanger Drittklassigkeit zurück in Richtung Weltspitze

Einen besseren und erfolgreicheren Bundestrainer als den Jogi hat Deutschland 20 Jahre lang nicht gehabt! Und wer weiss wenn er aufhören sollte wann so einer wiederkommt oder ob überhaupt dann wird man merken was man an ihm hatte. Ist wie so oft im Leben wenns zu spät oder vorbei ist merkt man so richtig was man davor gehabt hat.

Asonsten was ist nun mit Euch super Jogi, Poldi, Klose alles ist scheisse Kritikern dicke Lippe wie scheisse alles ist und dann kaum die Tommis mit 4-1 geknallt und dann Argentinien und alles ist wunderbar und dicke Lippe wenn ich die Bilder sehe und Stimmen höre lachhaft Sieht man wieviele Marionetten sind und deren Meinung mit dem Erfolg - Misserfolg steht und fällt aber keine eigene Meinung haben nur noch peinlich und erbärmlich!

Genauso mit dem Ballack. Seit Samstag braucht keiner mehr Ballack , die Mannschaft ist jung und super, Scheinsteiger überragend weil er durch Ballack nebenher nicht gehemmt wird, der Super Khedira nebenan wo die Drecksarbeit macht und sich unterordner ... Alles nicht abzuweisen nur wie war das nach dem Serbien - Ghanaspiel? Einer wie Ballack fehlt mit seiner Erfahrenheit, Kopfballstärke .... und jetzt schreit das Volk ein Glück das Ballack ausfällt loool

Sind aber genau die jenigen die wenn das gg Ghana und der Vorrunde in die Hose gegangen wäre gegen Poldi, Klose ... gewettert hätten und gegen die Zusammenstellung des Kaders von Jogi sowie Jogi und nach Ballack geschrien hätten das er mit seiner Erfahrung fehlt genau die wo jetzt keinen Ballack mehr brauchen und alles so super im Erfolg ist der Jogi, der Poldi, der Klose kann man nur lach looooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool Wäre dann nach Ausscheiden in der Vorrunde wieder die grosse Fresse gewesen der Jogi die Pfeiffe hat nach dem Ballack Ausfall den Frings daheim gelassen und nun von denen kräht jetzt im Erfolg keiner mehr nach Frings - könnte ich noch Stunden weiter schreiben erbärmlich!

Schönwetterfussballfan nenn ich Euch!!!!!!!!!!!!!!! Und sonst gar NIX!!!!!!!!!!! Darauf kann ich verzichten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Von daher ist mir das auch vollkommen Wurst ob sich einige hier mit der Mannschaft indentifizieren können oder nicht noch spielt hier Deutschland und die Begegnung heisst Deutschland - .... sonst nix.

Und viell. kann man auch mal das Spiel rumdrehen. Wer war dieser Özil als er sich für die Nationalmannschaft bekannte?
In Schalke für mich gescheitert , in Bremen gute überragende Leistungen aber auch total abgetaucht wenn es nicht lief und ein Mitläufer genau da wo es auf ihn angekommen wäre.
War für mich nicht klar das er sich in der Nationalmannschaft als Stammspieler durchsetzen wird zu dem Zeitpunkt wo er sich für Deutschland entschied. Also warum entscheidet sich dieser Typ dann für Deutschland und nicht für die 2. - 3. klassigen Türken im Vergleich mit Deutschland? Der Schuss mit Deutschland kann für ihn in die Hose gehen, zeigen für seinen Marktwert kann er sich im Verein national und international braucht er keine Nationalmannschaft aber wenn das doch so wäre genau dann wäre er ja wohl zu den Türken weil da hätte er Gewissheit von der Qualität her gehabt Stammspieler zu sein und eine Führungsrolle zu übernehmen schon allein von der Qualität der Mannschaft her gesehen. Und da die Türken um einiges hinter Deutschland sind kann das Argument nicht zählen er geht nach Deutschland weil er dort nicht gespielt hätte und den Durchbruch geschafft hätte ganz im Gegenteil wäre sogar um einiges einfacher gewesen.

Dann dieser Trochowski keine Ahnung was der für Wurzeln hat aber wenn ichs richig weiss polnische. Warum soll diese fussballerische Pfeiffe sich für Deutschland und gegen Polen entscheiden????? Wäre mit grosser Wahrscheinlichkeit polnischer Nationalstammspieler geworden und hätte Karriere im Nationalteam Polens schreiben können in der deutschen Nationalmannschaft wird er jedoch nie über eine Reservistenrolle als Ergänzungsspieler hinaus kommen nie sofern nicht noch eine gewaltige unvorhersehbare Leistungsexplosion erfolgt also auch hier hätte es um einiges einfacher haben können...

Und so kann man noch zig Beispiele nennen nur hab ich nun kein Bock mehr andere können auch mal denken anstatt nur gröhlen und mit Ihrer scheiss Miessmacherei aufhorchen zu lassen.

So ist das in Deutschland himmel hoch jauchzend oder zu Tode betrübt aber normal - realistisch geht ja schon gar nimmer:-(

Und zum Schluss das es bei der Zusammenstellung des Kaders nicht um die Besten Einzelspieler sondern um eine MANNSCHAFT geht zeigt das Ausscheiden von Frankreich, Argentinien, Brasilien, Italien ... wenn lauter Stars keine Mannschaft sind hab ich auch von den besten Einzelspielern NICHTS - so bin fertig!

Schön wie sachlich du bleibst mein schwäbischer Freund,

du nennst es also drittklassig Weltmeister,Europameister und Vize-Weltmeister geworden zu sein.Stimmt!

3. 2006 2. 2008 3/4. 2010 ist natürlich um welten erfolgreicher!

Dein Schwäbischer Freund hat einfach nur wenig Ahnung von dem was er da erzählt, ob es jetzt trotz oder weil er Schwabe ist überlass ich dir.

Auf jeden Fall sollte er schnell seinen Hut nehmen!
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  #82 (permalink)  
Alt 10.07.2010, 22:44
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Standard AW: DEUTSCHLAND-england

@Kiste

WIIiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiir sind deutsch wir sind deutsch wir sind deutsch wir sind deutsch wir sind deutsch wir sind deutsch wir sind deutsch wir sind deutsch wir sind deutsch WIRRRRRRRRRRRRRRRRRR SIND DEUTSCH WIR SIND DEUTSCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

DEUTSCHLAND DEUTSCHLAND DEUTSCHLAND DEUTSCHLAND!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir sind DRITTER Junge DRITTER checks endlich DRITTER in der WELT und selbst wenn wir VIERTER geworden wären WER Kiste sag mir WER?????????????????????? hätte VOR der WM auf Deutschland im Halbfinale gesetzt wer????????????????????????????? Die junge Mannschaft, die Ausfälle und auch heute ohne Podolski , Klose und Lahm kannst DU noch so über die ersteren 2 diskutieren aber waren alles 3 Stammspieler einer noch davon der Kapitän!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!

Desweiteren werde ich mich mit Dir weiter nicht mehr unterhalten bin zwar als ein Arschloch aber nur wenn ich jemand nicht im Internet für voll nehme jeder kann seine Meinung haben und man kann über alles diskutieren aber DU bist so ahnungslos sorry da wäre angebracht einfach mal die FRESSE halten!!!!!!

Hab das im Chat hier erlebt sch... Schwaben, scheiss Jogi ... was auch in Deinen Beiträgen hier raus kam in der Realität sieht es so aus vom fussballerischen hast DU NULL aber NULL Ahnung ansonsten nehm mal sinnvoll Stellung zu meinem erstellen Fussballbeitrag noch dazu bist Du geografisch eine NULL eine DOPPELNULL die bis heute nicht mal verstanden hat was der Unterschied von Baden und Schwaben ist.

Und zu Deinen Aussagen was war in der Ära vor Löw? Was war da fussballerisch und was ist in der Entwicklung seit der Ära Klinsmann und Jogi geschehen?

Muss auch gestehen auch wen mir zu Bayern nur eines einfaellt wir haben Euch was mitgebracht HASS HASS HASS
RESPEKT für Thomas Müller und seine Leistung und Hut ab alle Achtung für den Abgang von Schweinsteiger nach dem Spiel das war ganz grosses Kino ganz gross!!!!!!!!!!!!!

Ach Du sch... Kiste jetzt hat auch noch der Schwabenkhedira den Siegtreffer gemacht looooooooooooooool
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  #83 (permalink)  
Alt 10.07.2010, 22:46
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Zum Abschluss als letzte Reaktion zu Dir:

Schwaben steht sowohl für die Volksgruppe der Schwaben (altdeutsch Suaben), die teils mit den Alemannen gleichgesetzt, teils als Untergruppe derselben betrachtet wird, als auch für die Landschaft Schwaben, die im Mittelalter auch als politische Gebietskörperschaft – das Herzogtum Schwaben – existierte und auch später zur Abgrenzung von verschiedenen Korporationen – zum Beispiel Schwäbischer Bund, Schwäbischer Kreis – herangezogen wurde.

Der Begriff Schwaben wird fälschlicherweise oft mit dem historischen Territorium Württemberg oder dem gesamten Bundesland Baden-Württemberg gleichgesetzt.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Begriffsgeschichte
1.1 Volksgruppe und Dialekt
1.2 Landschaft
1.3 Schwaben und Alemannen
2 Geschichte
3 Bekannte schwäbische Persönlichkeiten
3.1 Erfinder
3.2 Politiker
3.3 Künstler und Philosophen
3.4 Widerstandskämpfer im Dritten Reich
3.5 Weitere Persönlichkeiten
4 Schwaben als Namensgeber
4.1 Berühmte Vertreter in der Literatur
4.2 Idiomatische Verwendungen
5 Literatur
6 Siehe auch
7 Weblinks

Begriffsgeschichte [Bearbeiten]
Zuerst nachgewiesen sind die Schwaben für den Raum nordöstlich der Elbe.

Der Begriff Schwaben tritt in den folgenden Bedeutungen auf:

Volksgruppe und Dialekt [Bearbeiten]

Der Begriff bezeichnet eine Volksgruppe bzw. die Sprecher eines bestimmten Dialekts. Der Begriff wurde zunächst abgeleitet aus dem germanischen Volksstamm der Sueben. In den romanischen bzw. lateinischen Quellen wird dieser Volksstamm teils den Alemani zugerechnet, teils mit ihnen gleichgesetzt, woraus sich der Begriff Alemannen ableitet.

Heutzutage werden als Schwaben vor allem die Sprecher der schwäbischen Dialekte verstanden. Dabei wird oft zwischen den alemannisch sprechenden Badenern (südlich von Rastatt und nördlich von Basel entlang des Rheines), Elsässern, Deutschschweizern, Liechtensteinern und Vorarlbergern sowie den schwäbisch sprechenden Oberschwaben, Württembergern und Bayerisch-Schwaben unterschieden.

Der in der Deutschschweiz und im Elsass manchmal abwertend verstandene Begriff Schwaben geht in der Schweiz auf die Zeit des Schwabenkrieges zurück – jedoch versteht man unter „Schwabe“ als Schimpfwort in der Schweiz generell „Deutsche“. Im Elsass werden bestimmte Eigenheiten zudem als Schwoowweziich (Schwabenzeug) bezeichnet, was unter anderem daher rührt, dass während der Zeit als Reichsland Elsass-Lothringen zwischen 1871 und 1918 versucht wurde, den Elsässern die schwäbische Kehrwoche nahezubringen.

Schwaben ist auch die Bezeichnung für die deutschstämmige Minderheit der Banater Schwaben im Westen Rumäniens in der Region um Timişoara (dt. Temeswar), dem Banat. Dies geht auf die Ansiedlung u.a. von Schwaben als Kolonisten in den sogenannten Schwabenzügen in diesen Gebieten nach der Vertreibung der Osmanen zurück. Zusammen mit der deutschstämmigen Minderheit in der Vojvodina (heute Teil von Serbien), Slawonien (Kroatien) und Südungarn wird diese Volksgruppe Donauschwaben genannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die meisten Donauschwaben aus der Vojvodina vertrieben, ebenso wie die Angehörigen anderer deutscher Minderheiten in Ostmitteleuropa. Auch ihre Vorfahren wurden ursprünglich als Kolonisten (nicht nur aus Schwaben) ins Land geholt, als die Gebiete zur habsburgischen Donaumonarchie gehörten.

Davon abgeleitet werden insbesondere die deutschsprachigen Österreicher noch heute im ehemaligen Jugoslawien und in Bulgarien als Schwaben (Švabi) bezeichnet. In Tschechien taucht der Begriff švábi (Schwaben) ebenfalls auf, gemeint sind hier aber allgemein die Deutschen.

Landschaft [Bearbeiten]
Die Landschaft Schwaben hat im heutigen Sprachgebrauch keine klaren Grenzen mehr; je nach Verwendung kann sie einen Teil Baden-Württembergs und Bayerns (zwischen Schwarzwald, Bodensee, Allgäuer Alpen, Lech, Wörnitz, Hohenlohe und Heuchelberg) oder als historischer Begriff auch das gesamte alemannische Sprachgebiet bezeichnen, das auch Südbaden, die Deutschschweiz und Vorarlberg, nicht jedoch das Elsass einschließt.

Der Name Suebia bezeichnete wie der Begriff Alamannia ursprünglich das Siedlungsgebiet der Alamannen, die im 3. Jahrhundert den heutigen Südwesten des deutschen Sprachgebiets besiedelt hatten. Sie wurden seit dem 5. Jahrhundert auch als Sueben bezeichnet, entweder wegen teilweise suebischer Abstammung oder neu zugezogener Sueben aus dem Donauraum. Das suebische Reich im heutigen Galicien und dem Norden Portugals seit dem 5. Jahrhundert ging dagegen 585 unter, ohne seinen Namen in der Region zu hinterlassen.

Das auf dem Gebiet des vormaligen Königreichs Alemannien im Frühmittelalter neu errichtete fränkische Herzogtum Schwaben umfasste nahezu das ganze alemannische Sprachgebiet, also auch die deutschen Sprachgebiete der Schweiz und das Elsass.

Mit dem Ende Schwabens als zusammenhängendes Herzogtum und der nachfolgenden Unabhängigkeit der Schweiz wurde diese zunehmend nicht mehr als Teil der Landschaft Schwaben verstanden. In der Nachfolge des Herzogtums Schwabens entstanden unter den habsburgischen Kaisern die Reichslandvogteien Nieder- und Oberschwaben, später zur Landvogtei Schwaben zusammengefasst, die wiederum schließlich an Österreich verpfändet und mit anderen Gebieten zu Vorderösterreich zusammengefasst wurde.

Heutzutage wird als Schwaben oder Schwabenland vor allem das Gebiet verstanden, das von den Sprechern der schwäbischen Dialekte bewohnt wird. Dieses Gebiet verteilt sich auf die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern. Innerhalb von Baden-Württemberg bewohnen die Schwaben vor allem einen Großteil des ehemaligen Landes Württemberg, während im nördlichen Teil Württembergs Franken wohnen.

In Bayern sind die Schwaben überwiegend im Regierungsbezirk Schwaben vertreten. Neben dem Regierungsbezirk als staatlichen Verwaltungsbezirk gibt es den Bezirk Schwaben als kommunale Gebietskörperschaft. Beide sind für das gleiche Gebiet (das nicht ganz dem historischen Bayerisch-Schwaben entspricht) zuständig, haben jedoch sehr unterschiedliche Aufgaben.

Schwaben und Alemannen [Bearbeiten]
Schwäbische Dialekte gehören sprachwissenschaftlich betrachtet zu den Dialektgruppen des Alemannischen. Dialektale Unterschiede sind ab einer Linie Bad Wildbad–Freudenstadt–Donaueschingen–Stockach–Linda u–Oberstdorf zu finden. Die historische Sprachgrenze entspricht mit einigen Ausnahmen der Landesgrenze von Baden und Württemberg. Der entlang dieser Linie gesprochene Übergangsdialekt ist das Bodenseealemannische. Die Betonung ihrer Eigenständigkeit durch beide Gruppen hat aber andere, nämlich soziopsychologische Gründe aufgrund historisch-politischer Veränderungen (Zugehörigkeiten):

Um sich selbst von den „Schwaben“ abzugrenzen, wurden in der Schweiz allein die Baden-Württemberger als Schwaben bezeichnet.

Die Breisgauer, Ortenauer und Kraichgauer verstanden sich bereits im Spätmittelalter nicht als Schwaben, obwohl sie politisch zum Schwäbischen Kreis gehörten. Nachdem diese Gebiete an Baden gefallen waren, distanzierte sich auch das badische Herrscherhaus von dem Begriff „Schwaben“, auch um sich der ständigen Annektionsgefahr seitens des pietistischen Württembergs zu entziehen und um in staatlicher Neufindung nach den Napoleonischen Kriegen dem neuentstandenen Staat Baden ein Profil als eigenständige Nation zu geben. So sind auch noch heute aus der Sicht vieler Badener nur die Württemberger Schwaben, sie selber aber Badener oder (in Südbaden) Alemannen. Hier wird also – zu Zwecken der Abgrenzung – dem Stammesbegriff Schwaben der politische Begriff Baden und der Stammesbegriff Alemannen gegenübergestellt.

Diese Distanzierungen und kleinen Unterschiede haben Rückwirkungen auf andere Begriffe: In Bezug auf die Fasnet wird daher der Begriff „schwäbisch-alemannisch“ verwendet. Der Begriff „Schwäbisches Meer“ für den Bodensee wurde zumindest seit dem Unabhängigkeitskrieg der Schweiz (Schwabenkrieg) nur noch auf ehemaliger reichsdeutscher Seite verwendet. Die Anwohner der bundesdeutschen Bodenseeregion selbst verstehen sich im Osten – in Abgrenzung zu den alt-württembergischen Schwaben – als Oberschwaben. Die Bevölkerung des westlichen Bodenseeraums, in den in der Säkularisierung 1803 an Baden gefallenen Gebieten um Überlingen und Konstanz, betrachtet sich dagegen als Badener und Alemannen.

In Mittelschwaben, dem nördlichen Teil des bayerischen Bezirks Schwaben, wird dagegen der Begriff Schwaben sehr gern benutzt, um sich vom altbairischen und fränkischen Teil Bayerns abzugrenzen, nicht jedoch im Allgäu, wo der Begriff Schwabe sogar oftmals als Schimpfwort gebraucht wird und eher Verbundenheit mit den alpinen Nachbarn gesucht wird. Die alemannische Bevölkerung in Vorarlberg versteht die enge sprachlich-kulturelle Verbindung zu den alemannischen Schweizern und Schwaben.

Bezeichnend für Baden-Württemberg ist die freundschaftliche Rivalität zwischen dem schwäbischen und dem badischen Bevölkerungsteil, die spätestens seit der Volksabstimmung 1951 hinsichtlich der Schaffung eines gemeinsamen Südweststaates wiederaufgeflammt ist.
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  #84 (permalink)  
Alt 10.07.2010, 22:50
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Kaptainblaubär is on a distinguished road
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Geschichte [Bearbeiten]

Karte des Herzogtums Schwabens im 10. JahrhundertEtymologisch geht der Name „Schwaben“ auf die Sueben, eine Stammesgruppe germanischer Völker, zurück. Verschiedene Chronisten, wie Tacitus und Ptolemäus, verwendeten den Ausdruck Sueben als Sammelbegriff für eine Stammesgruppe, die unterschiedliche Stämme umfasste, und deren ursprüngliche Siedlungsgebiete zwischen Ostsee und Sudetengebirge vor allem im Gebiet der Elbe lagen. Nach heutigen archäologischen Befunden werden diese Stämme hauptsächlich als elbgermanisch eingeordnet. Vor und während des dritten Jahrhunderts wanderten viele dieser Elbgermanen nach Süddeutschland ein und besetzten die römischen Agri decumates. Zusammen mit den zurückgebliebenen Angehörigen der zuvor hier ansässigen Kelten bildete sich aus ihnen in der Folgezeit die Volksgruppe der Alemannen, die in der Folge auch den Voralpenraum besiedelten und sich im 5. Jahrhundert in alle Richtungen ausdehnten, und dabei in Konflikt mit den Franken und Burgundern gerieten. Aus anderen elbgermanischen Verbänden bildeten sich unter Einbeziehung anderer Stammessplitter die Stämme der Bayern und Thüringer. Ein weiterer Teilstamm suebischer Abstammung errichtete nach 407 in Nordwesten der iberischen Halbinsel ein Reich, das bis 585 bestand.

Im frühen Mittelalter waren aus den im Siedlungsgebiet der Alemannen vorherrschenden punktuellen, ortsbezogenen Einflussbereichen flächige Gebietsherrschaften geworden. Es entstand das Königreich Alemannien, das aber bald von den Franken unter Chlodwig I. und Theudebert I. unterworfen wurde. Von Beginn des 6. Jahrhunderts an stand Alemannien als Stammesherzogtum unter fränkischer Oberhoheit, es war zwar zur Heerfolge verpflichtet, genoss aber innenpolitisch einen hohen Grad an Autonomie. Als es Mitte des 8. Jahrhunderts zu Aufständen der Alamannen kam, wurden die alamannischen Adligen von den Franken ermordet und das Stammesherzogtum aufgelöst. Nach Durchführung der Grafschaftsreform entstand im Ostfränkischen Reich dann das territorial verkleinerte Herzogtum Schwaben, das vorrangig der Kontrolle der Alpenpässe diente.

Von 1079 bis 1098 stritten die Zähringer und die Staufer um die Vorherrschaft in diesem Herzogtum, bis schließlich ein Kompromiss gefunden wurde, bei dem die Staufer den Titel eines Herzogs von Schwaben für sich behalten konnten. Das dritte im Herzogtum Schwaben mächtige Geschlecht waren die Welfen, deren Hausbesitz im Schussengau um Ravensburg und Altdorf schließlich durch einen Erbvertrag von Welf VI., Herzog von Spoleto, an dessen Neffen Friedrich I. Barbarossa fiel. Unter Kaiser Friedrich II. wurde das staufische Hausgut, als das sie auch das Herzogtum Schwaben betrachteten, Krongut der staufischen Kaiser. Während der Zeit des Interregnums von 1250 bis 1273 waren die einzelnen Teilherrschaften Schwabens sozusagen herrenlos, da es keinen Herzog gab, und verwalteten sich selbst. Als 1273 Rudolf I. von Habsburg deutscher König wurde, schrieb er viele der Regierungsprivilegien schwäbischer Städte und Stifte als Reichsfreiheit fest. Damit hörte das Herzogtum Schwaben als politische Einheit auf zu existieren und zerfiel in einzelne Grafschaften und die reichsstädtischen und reichsklösterlichen Herrschaften.

Als Deutscher Bauernkrieg (auch Erhebung des gemeinen Mannes) wird die Ausweitung lokaler Bauernaufstände ab 1524 in weiten Teilen des süddeutschen Sprachraumes (Süddeutschland, Österreich und der Schweiz) bezeichnet, wobei die Bauern mit ihren Zwölf Artikeln erstmals fest umrissene Forderungen formulierten. Parallelen zu den in den Zwölf Artikeln erhobenen Forderungen finden sich später in der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und den Forderungen der Französischen Revolution wieder.

Die meisten Freien Reichsstädte, Reichsstifte und anderen kleineren und größeren Herrschaften (das Gebiet des Reichsklosters Weingarten umfasste halb Oberschwaben) blieben bis zur Mediatisierung bzw. Säkularisation nach dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 bestehen.

Die traditionsreiche Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben (ZHVS) ist für die historische Darstellung der Region Bayerisch-Schwaben das maßgebliche Publikationsorgan. Die Einzelbände enthalten in der Regel auch eine ausführliche Bibliographie zu den Neuerscheinungen für die Wissensbereiche Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Soziales und Gesellschaft.

Bekannte schwäbische Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Nicht alle hier aufgeführten Personen empfinden sich selber als Schwaben, sind aber zumindest dort geboren oder aufgewachsen.
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  #85 (permalink)  
Alt 10.07.2010, 22:51
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Baden steht für:

eine Tätigkeit der Körperpflege oder des Freizeitsports, siehe Badekultur
Baden ist der Name folgender geographischer Objekte:

Bezirke:

Baden (Land), ein Landesteil von Baden-Württemberg
Bezirk Baden (Österreich), Verwaltungsbezirk in Niederösterreich
Baden (Bezirk, Aargau), Bezirk im Kanton Aargau, Schweiz
Territorien, historisch:

Grafschaft Baden, gemeine Herrschaft der Eidgenossen (1415–1798)
Kanton Baden, Kanton während der Zeit der Helvetischen Republik (1798–1803)
Markgrafschaft Baden, Herrschaft im Heiligen Römischen Reich (seit dem 11. Jh.)
Markgrafschaft Baden-Durlach (1535–1771)
Markgrafschaft Baden-Baden (1535–1771)
Großherzogtum Baden, Staat (1806–1918)
Republik Baden, Land des Deutschen Reichs (1918–1945)
Baden (Südbaden), Land der Bundesrepublik Deutschland (1945–1952)
Ortschaften:

Baden (Niederösterreich), Bezirkshauptstadt und Kurort in Niederösterreich
Baden AG, Bezirkshauptstadt im Kanton Aargau, Schweiz
Baden (Morbihan), Gemeinde im Département Morbihan, Frankreich
Larmor-Baden, Gemeinde im Département Morbihan, Frankreich
Baden (Ontario), Ortschaft in der Provinz Ontario, Kanada
Baden (Manitoba), Ortschaft in der Provinz Manitoba, Kanada
Baden (Achim), Ortsteil von Achim in Niedersachsen, Deutschland
Baden (Georgia), Vereinigten Staaten
Baden (Kalifornien), Vereinigten Staaten
Baden (Maryland), Vereinigten Staaten
Baden (Scott County, Minnesota), Vereinigten Staaten
Baden (St. Louis County, Minnesota), Vereinigten Staaten
Baden (Missouri), Vereinigten Staaten
Baden (North Dakota), Vereinigten Staaten
Baden (Pennsylvania), Vereinigten Staaten
Baden (Virginia), Vereinigten Staaten
Baden (West Virginia), Vereinigten Staaten
Orte, historisch:

bis 1931 offizieller Name der Stadt in Baden-Württemberg, heute Baden-Baden
eine Stadt in Kalifornien, heute South San Francisco
sowie:

Baden (Weinbaugebiet), Weinbaugebiet in Baden-Württemberg
Baden, Personenname:

ein deutsches Adelsgeschlecht, siehe Haus Baden
Heinz Baden (1887–1954), deutscher Künstler

Baden, sonstige Bedeutungen:

MS Baden (1932) (I) – 1932–1964, Bodensee
MS Baden (1935) (II) – Indienststellung 1935, Bodensee
SMS Baden (1880), eine Panzerkorvette der Sachsen-Klasse
SMS Baden (1915), ein Großlinienschiff der Bayern-Klasse
SD Baden (1871) – 1871–1929, Bodensee
Badenium, eine Zeitepoche in der Geologie, im Miozän vor etwa 15 Mio. Jahren
Badener Kultur, eine Kultur und Zeitepoche des späten Äneolithikums im Karpatenbecken
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