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Fußballklub Dinamo Zagreb rechnet am Mittwoch im Spiel gegen Salzburg in Kleßheim mit reger Unterstützung durch seine Landsleute. Laut dem Dinamo-Vizepräsident werden zwischen 5.000 und 10.000 Zagreb-Fans in Salzburg erwartet. Keine Tickets wegen Fanaussschreitungen Der Dinamo-Vizepräsident, Zdravko Mamic, rechnet im Champions League Qualifikationsspiel gegen Red Bull in Salzburg mit bis zu 10.000 Zagreb-Fans, die seine Mannschaft unterstützen werden. Und das, obwohl Dinamo als Folge von schweren Fanausschreitungen im vergangenen Dezember offiziell keine Tickets zur Verfügung stehen. Diese Tatsache könnte die Lage eher verschärfen als beruhigen. Denn die Dinamo-Fans könnten sich ihre Tickets über in Österreich lebende Landsleute organisieren und dadurch wäre der Anhang der Gäste über das gesamte Stadion verteilt und nicht in einem einzigen Gäste-Sektor vereint. Exekutive vor "Bad Blue Boys" gewarnt Die Salzburger Exekutive ist vor allem vor den "Bad Blue Boys" gewarnt, sie sollen hauptverantwortlich für die schweren Ausschreitungen am 3. Dezember 2008 im Rahmen eines UEFA-Cup-Spiels in Udine gewesen sein. Rund um das 1:2 gegen die Italiener hatten kroatische Hooligans Autos demoliert, Raufereien angezettelt, in Geschäften Diebstähle begangen und im Stadion Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. Die Polizei hatte damals 19 Personen angezeigt Drastische Strafen gegen Dinamo Zagreb Neben dem Ticketverkaufsverbot für zwei Europacup-Auswärtsspiele waren weitere drastische Strafen für den Club seitens der UEFA die Folge gewesen. Dinamo musste sein nächstes Heimspiel im Europacup vor leeren Rängen austragen, dazu wurde eine Stadion-Sperre für eine weitere Partie auf Bewährung auf vier Jahre und eine Geldstrafe von 100.000 Euro verhängt. Laut Vizepräsident Mamic handle es sich bei den Problemfällen um 30 Hooligans, "die uns schaden wollen". Auch die Salzburger Fans zeigen reges Interesse an der Partie, bis Sonntag waren rund 10.000 Tickets verkauft. |
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| Zitat:
wenn du wieder zurück bist...
__________________ Die Zeiten ändern sich, wir uns nicht!!! |
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Hooligans. Sondereinsatzkräfte aus Salzburg, Tirol und Oberösterreich erwarten am Mittwoch die gefürchteten Fans von Dinamo Zagreb... Red Bull Salzburg gegen Dinamo Zagreb. Eigentlich sollte es bei diesem Qualifikationsspiel für die Champions League in erster Linie um guten Fußball gehen. Möglicherweise ist dem aber nicht so. Die Polizei bereitet sich seit Tagen mit Hochdruck auf den Besuch aus Kroatien vor. Denn die Fans von Dinamo Zagreb werden gefürchtet. Die UEFA hat das Match morgen, Mittwoch (20.30 Uhr), als „High Risk Game“ eingestuft. Quer durch Europa begleiten die „Bad Blue Boys“ den kroatischen Klub, der so großartige Spieler wie Zvonimir Boban oder Davor Suker hervorbrachte. Im Sommer 2007 kam es nach einem Freundschaftsspiel zwischen Rapid Wien und Dinamo Zagreb in Kapfenberg zu massiven Ausschreitungen. Es gab 30 Verletzte. Darunter Polizisten, Anrainer und Passanten. Die Zagreb Fans hatten das Stadion zehn Minuten vor Schluss verlassen. Die Polizei erwartete sie. Die Lage eskalierte. Es entwickelte sich eine Straßenschlacht. Der Sachschaden war groß. Solchen Situationen soll es in Salzburg nicht geben. Schon die Anreise kroatischer Fans wird überwacht. Gottfried Gamsjäger, der den Einsatz des Ordnungsdienstes der Salzburger Polizei leiten wird: „Es gibt im Bereich der Autobahnen, aber auch in den Zügen Kontrollen.“ Zudem wende die Polizei die 3-D-Taktik an: „Dialog. Deeskalation. Durchgreifen. So werden wir vorgehen. Wir halten uns im Hintergrund. Sind aber massiv präsent. Beim kleinsten Vorfall treten wir entschlossen in Erscheinung“, sagt Gottfried Gamsjäger. Polizeibekannte Hooligans aus Zagreb haben offiziell keine Möglichkeit, an Karten zu kommen. Manfred Karl, als szenekundiger Polizist ein Experte in Fragen Fußballfans und Gewalt: „Die UEFA hat Dinamo untersagt, organisierte Fahrten für die Fans durchzuführen. Wir stehen seit Tagen in Kontakt mit der Polizei in Zagreb. Auch dort gibt es szenekundige Kollegen. Die kennen sämtliche Hooligans, die in der Datei der Gewalttäter erfasst sind.“ Bei Dinamo Zagreb rechnet man in Salzburg mit der Unterstützung durch 5000 bis 10.000 kroatische Fans. Das glaubt zumindest Dinamo-Vizepräsident Zdravko Mamic. Der Salzburger Polizist und Fanexperte Manfred Karl sagt, diese Zahlen seien zu hoch gegriffen: „Es werden maximal 5000 sein.“ Im Frühjahr habe es bereits ein Spiel zwischen Salzburg und Zagreb im Stadion Wals-Siezenheim gegeben. „Damals waren 300 kroatische Fans da. Es ging völlig friedlich ab.“ Der Unterschied zur Partie in Kapfenberg sei, „dass wir vorbereitet sind. Auf allen Ebenen. In Kapfenberg handelte es sich um ein Freundschaftsspiel gegen Rapid. Da konnte niemand mit so einer Entwicklung rechnen.“ Im Dezember 2008 hatten die „Bad Blue Boys“ einen ihrer letzten schlimmen Auftritte, der international für Aufsehen sorgte. Bei einem UEFA-Cup Spiel in Udine. Es kam zu schweren Ausschreitungen. Beim 1:2 gegen das italienische Serie-A-Team aus Italien demolierten Zagreb-Fans Autos, zettelten Schlägereien an und warfen Feuerwerkskörper auf das Spielfeld. 19 Personen wurden angezeigt, Dinamo dazu verdonnert, das nächste Heimspiel im Europacup vor leeren Rängen auszutragen. Weiters wurde eine Geldstrafe von 100.000 Euro auf Bewährung über einen Zeitraum von vier Jahren verhängt. Die Bösen Blauen Buben gibt es seit 1986. Nationale Gruppierungen existieren in ganz Europa, Kanada und in Australien. Der harte Kern, davon geht die Clubführung von Dinamo aus, betrage „nur 30 Leute, die uns schaden wollen“. Dieser harte Kern macht vor allem durch den starken Gebrauch von Feuerwerkskörpern auf sich aufmerksam. Thomas Blazek, Pressesprecher der Red Bulls: „Es wird alles unternommen, dass die Red Bull Arena ihren Ruf als publikums- und familienfreundlichstes Stadion Österreichs bestätigen kann.“ Gerade deshalb, weil die UEFA das Spiel zum „High Risk Game“ erklärte. Im Stadion wären 400 Ordner im Einsatz. Vor dem Stadion 300 Polizisten. Es gebe einen erweiterten Gästesektor im Oberrang und Unterrang, verstärkte Zäune, Absperrungen und Sicherheitsnetze und verschärfte Kontrollen vor der Arena und beim Einlass. |
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soweit ich weiß, sind gar keine gästefans zugelassen?
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jut, die info wird unsere kroaten freuen
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selbiges problem gibt es bei msk zilina - hajduk split, dürfen keine hajduk fans rein (laut uefa), 200 tickets, die über slowakische kontakte besorgt wurden, ließ die vereinsführung von zilina stornieren..
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| bereiten, salzburg, sorgen, zagrebfans |
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