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Möchte jetzt auch mal mein Erlebtes niederschreiben.Wir sind in den Saisons 86/87 und 87/88 als 13-14 Jährige immer Samstags nach der Schule(Ja wir hatten Samstag Schule)mit dem Zug nach Riesa zum Oberligafußball gefahren da hab ich manchmal solche abgefahrenen Dinge erlebt und Gestalten gesehen davon träum ich heut noch manchmal .Also es war damals so das Stahl Riesa sogut wie keine Fans hatte und wir vom Bahnhof immer mit den Gästefans ins Stadion und in den Block sind.Das war in Riesa so das man aus dem Bahnhof raus ist über die Strasse gehen mußte und eine steile Treppe hoch dann war man schon vor dem Gästeblock(ca.5 min).Da Stahl wie gesagt am Anfang keinen Mob besass gibt es da auch nichts weiter zu erzählen bis auf das was andere vor mir schon erwähnten ,das die meisten und gewaltbereitesten von Union,Magdeburg und wie ichs erlebt habe aus Karl-Marx-Stadt und Zwickau,Aue,Jena,Erfurt kamen was aber wohl auch daran lag das die Zugverbindung Chemnitz-Riesa heißt und hies und somit immer massenweise Leute aus Ostsachsen und Thüringen da waren(ein Ticket Chemnitz-Riesa kam 2 Ostmark).Ein Spiel ist mir besonders in Erinnerung geblieben und das war natürlich 88 gegen den Bfc.Eigentlich ging man bei uns davon aus das mit dem Bfc keiner mitkommt so dachte man immer bei uns.Es waren ca.60-70 Leute mit.Das Stadion war voll(immer wenn der Bfc irgendwo spielte um ihn zu verlieren sehen).Im Stadion nichts dann auf dem Bahnhof fand sich die Ganze Riesaer Unterwelt ein,so an die 200 Mann aber zum Größten Teil Gestalten wo wohl keiner mehr alle Zähne besaß.Die Berliner warteten auf ihren Zug,in der Unterführung die Trapo und auf der anderen Seite die Riesaer.Ich muß dazu sagen das der normale ostfan damals immer gleich aussah Jeansjacke,Jeanshose,vorn kurz hinten lang Haarschnitt und immer einen Schnauzer stehen lassen Marke Kreisligalibero der früheren 80 Jahre.Die Berliner dagegen "schnieke"jekleidet (Bomberjacke,Kurzhaarschnitt)wie mans im Tal der Ahnungslosen noch nicht gesehen hatte.Auf jeden Fall wurde von Seiten der Riesaer der Versuch unternommen durch den Tunnel rüberzukommen,die Berliner ihrerseits trotz der erheblichen Unterzahl von der Anderen Seite.Im Tunnel dann eine Schlägerei vom feinsten,dazwischen Schäferhunde herrenlos und ohne Maulkorb.Auf jeden Fall trieben die Bullen beide Seiten zurück(wenn ich mich richtig entsinne hatten die lange Knüppel aus Holz mit denen die immer schön auf die Birne kloppten)Überall Blut und Verletzte.Als der Berliner Zug einfuhr ging es auf einmal los mit Schottersteine schiessen wie ich es bis jetzt noch nie wieder erlebt habe.Die Berliner im Zug(die hatten die Steine von der anderen Seite)der dann kein ganzes Fenster mehr hatte.Auf Riesaer Seite standen manchmal bis zu 10 Mann hinter einer Bahnhofssäule in Deckung wo eigentlich nur einer dahinter passte.Das es durch die Steine keine Schwerverletzten gab ist mir immer noch ein Rätsel.Der Zug fuhr dann ab,auf Riesaer Seite gabs noch ein paar Festnahmen.In Riesa gings ab dem Zeitpunkt dann doch aufwärts(berichte ich mal später wenn es interessiert).Ist nun nicht so das große Ding der Bericht aber ich war erst 14 und wollt mal ein Erlebniss von mir Reinschreiben.Auf jeden Fall konnte ab diesem Tag endlich mein anfangender Schnauzer ab und ein gepflegter Kurzhaarschnitt her.Danke nochmal Bfc. |
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Die alten Geschichten wurden ja schon mehrfach im früheren Forum hoch und runter diskutiert, aber wenn hier Interesse besteht, dann gerne noch mal. Im Übrigen ist mir aus der Zeit vor allem der angenehme Umgang miteinander in Erinnerung, wo jeder die Geschehnisse aus seiner Sicht schilderte und das Ganze nicht zu einem nervtötenden Schwanzvergleich ausartete. An der Stelle auch vielen Dank vor allem an Shovelhead (seinerzeit K. FCM) und die restlichen Beteiligten. Wäre klasse, wenn man das dann auch dieses mal wieder so auf die Reihe kriegt! Würde mich für den Anfang erst mal auf eine allgemeine Beschreibung der damaligen Situation reduzieren, da der Beitrag sonst wohl einige Meter lang werden würde. Auf einzelne Spiele kann man dann ja später noch intensiv eingehen. Kann meinen Vorrednern (Schreibern) nur zustimmen, dass es bis Mitte der 80er zwei extrem dominante Mobs gab, und zwar Union und Chemie. Wobei man an der Stelle anmerken sollte, dass dies freilich hauptsächlich auf deren exorbitante (für damalige Ostverhältnisse) Masse zurückzuführen ist, mit der die seinerzeit zu nahezu jedem Auswärtsspiel in des Gegners Stadt einfielen. Bei deren Heimspielen hatten Gästefans, sofern überhaupt vorhanden, praktisch null Chance. Erwähnenswert ist sicher auch, dass man zu dieser Zeit, wie im Westen ja auch, die Fans noch nicht in verschiedene Kategorien einsortierte. Wer damals zum Fußball fuhr, dem war klar, dass es zu 90% auf´s Maul gibt, in welche Richtung auch immer. Wenn man mal Dresden mit seinen ~ 30.000 Zuschauern ausklammert, hatten die damaligen Oberligisten im Schnitt so zwischen 8.000 - 12.000 Leuts im Stadion, wobei auch hier Union und Chemie überdurchschnittlich waren, die allerdings permanent zwischen erster und zweiter Liga pendelten. Ist jetzt sicher ein bissle öde zu lesen, aber solche Hintergrundinfos gehören, finde ich, auch mit dazu. Grundsätzlich kann man sicher für nahezu alle Vereine sagen, dass die komplette Heimkurve und der gesamte angereiste Auswärtsmob als gewaltbereit anzusehen war. Seinerzeit war halt praktisch jeder, der dort am Start war, Fan seines Vereins, aber auch gleichzeitig das, was man heute als Hooligan bezeichnen würde. Es war damals keine Seltenheit, dass komplette Kurven während des Spiels ihren "Besitzer" wechselten. Jagdszenen der jeweiligen Fangruppen auf den Wegen vom Bahnhof zum Stadion und umgekehrt waren da an der Tagesordnung, auch begünstigt durch die Tatsache, dass in den seltensten Fällen ein riesiges Bullenaufgebot im Weg stand. Ohne an der Stelle jetzt auf Einzelbeispiele eingehen zu wollen, kann ich aus meiner Erinnerung sagen, dass es zum größten Teil doch relativ fair zuging, sofern man das bei solchen Geschichten denn überhaupt sagen kann. Fälle, in denen Steine flogen, Knüppel, Zaunlatten o.ä. benutzt wurden, sind nach meiner Erfahrung eher die Ausnahme. Nichtsdestotrotz ging es teilweise heftigst zur Sache, wo auch schon mal Einzelne von Dutzenden gestiefelt wurden, bis der Arzt kam. Insbesondere bei Blockstürmen bleibt sowas freilich nicht aus, wenn eine Kurve die andere überrennt. Wer da unter die Räder kam, sah dann halt dementsprechend aus. Auch wurde in regelmäßigen Abständen immer wieder mal gemunkelt, dass irgendwo einer zu Tode gekommen sei. Solche Geschichten kann ich hier weder bestätigen noch dementieren, zumal es ja eine Berichterstattung über Fußballkrawalle seinerzeit so gut wie gar nicht gab, denn im Arbeiter- und Bauerstaat waren Randale natürlich undenkbar. Mir persönlich ist - bis zur unseeligen Geschichte mit M. P. - ein einziger Fall wirklich bekannt, wo einer in Panik vor´m gegnerischen Mob flüchtete und in eine fahrende Straßenbahn reingelaufen ist. Gut zweieinhalb Jahrzehnte zurück war es natürlich auch eine völlig andere Kultur beim Fußball, wo man halt noch Fan war und selbstorganisiert mit dem Zug zum Fußball fuhr. Da war keine XY-Arena schon meilenweit ausgeschildert, ein gemeinsames Bierchen mit gegnerischen Fans inner Kneipe war schier undenkbar, man mußte keinen Lebenslauf zum Kauf einer Karte einreichen, holte sich sein Ticket am Spieltag am Kassenhäuschen des Gegners, wo es, wie früher im Kino, von ´ner Rolle abgerissen wurde. Abgesehen von den Haupttribünen hatte es in den Stadien nur Stehplätze, keine durchnummerierten Blöcke, keine Schnittchen inner beheizten VIP-Loge, wo man Premiere-Konferenz gaffte und nebenbei ´nen Millionendeal einfädelte, man hatte sein Konsum-Bier in Flaschen dabei, aß ´ne Bockwurst oder eine richtige Thüringer, sah die Tore noch selbst und mußte sie sich nicht vom 128. Sponsor präsentieren lassen. Töchterchen, Sohnemann und Mutti blieben daheim, man fieberte am Transistorradio mit seinem Lieblings-Bundesliga-Verein mit, kurz, man(n) fuhr einfach zum Fußball... Großer Beliebtheit erfreute sich damals eine Sportart namens "Rupfen", die wohl seit einiger Zeit auch von aktuellen Ultra-Gruppierungen wiederentdeckt wird. Jeder, der vom Auswärtsspiel mit ´nem gerupften Schal/Fahne des Gegners heimkehrte, genoß entsprechendes Ansehen, was sich mit der Schwere des Gegners nach oben oder unten justierte. Kam man z.B. mit ´nem Schal aus Dresden zurück, war das kein Grund mehr für ein großes Hallo, brachte man aber ein Teil aus Leipzig, Magdeburg oder gar Berlin mit, zeigte der Daumen steil nach oben. Im Umkehrschluß war natürlich auch gefragt, die eigenen Klamotten zu verteidigen, sofern man denn überhaupt den Mumm hatte, seine Farben offen zur Schau zu stellen. In der Regel hing man auch im wahrsten Sinne des Wortes an seinem Schal, denn dieser war noch von Muttern gestrickt, und man mußte jedes mal eine Schimpfkanonade über sich ergehen lassen, wenn man nach dem Verlust einen Neuen in Auftrag gab. Der durchschnittliche Fußballrocker seinerzeit entsprach in etwa dem, wie man sich noch heute den Durchschnitts-Schalker vorstellt , also mit VokuHila-Frisur, Rotzbremse im Gesicht, zerfledderten Jeans und ´ne ordentliche Bierfahne vor sich hertragend.Eine Rangliste möchte ich hier nicht wirklich erstellen, da dies wohl immer nach persönlichen Erfahrungen differiert. Wie schon erwähnt, waren in den Achtzigern die Unioner und Chemiker ganz oben anzusiedeln. Für mich persönlich stellte aber Magdeburg die beste erste Reihe. Danach würde ich Lok nennen, die zwar nicht DIE große Masse hatten, aber qualitativ erstklassige Leute am Start. Der BFC hat sich seinen aktuellen Status hauptsächlich erst ab Ende der 80er/Wende erworben. Waren nach meiner Erfahrung nur mit wenigen Leuten unterwegs, qualitativ allerdings auch sehr hochwertig, aber auf keinen Fall vergleichbar mit heutigem Stand. Mit einem gewissen Abstand dahinter würde ich dann Mobs wie Rostock, Erfurt, Halle, Jena... nennen. Bitte an dieser Stelle keine Hinweise/Belehrungen, denn diese Beschreibung basiert nur auf meinen eigenen Erfahrungen und erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Richtigkeit aus Sicht anderer, z.B. Chemnitz, Zwickau, Aue, Riesa etc. Und das wohl jeder seinen eigenen Mob einen Tick besser in Erinnerung hat als er tatsächlich war, dürfte auch klar sein. Eines möchte ich noch, wie schon damals, anmerken, und zwar ist das das Unverständnis über die relative Harmlosigkeit der Dresdner in dieser Zeit, da die zahlenmäßig mit Abstand am stärksten vertreten waren, dafür aber unverhältnismäßig oft von wesentlich kleineren Mobs gebügelt wurden, ohne sich wirklich richtig zu wehren. Das änderte sich erst gegen Ende der 80er Jahre, als man plötzlich auch bei Gastspielen in Dresden einen ordentlichen Blutdruck hatte. Das soll´s jetzt aber erst mal gewesen sein, sonst hat ja überhaupt keiner mehr Bock, so ein Pamphlet zu lesen. Nur noch kurz ´ne Anmerkung für diejenigen, die durch meinen Nick etwas irritiert sein könnten: Ich bin ein gebürtiger Zonendödel, kann noch ohne Gehstock aufrecht stehen, aber wohl auch nemmer lang, mein Heimatverein ist Carl Zeiss Jena, habe auch einige (erlebnisreiche) Zeit in Leipzig verbracht, bevor ich 1990 in Eschborn/Hessen gelandet bin und nun endlich im gelobten Ländle lebe. Das "VfB" bezieht sich ganz einfach darauf, das Stuttgart der Verein meines Herzens ist (wie auch Jena), den ich als Fan begleite. Wenngleich es auch hier und da mal bei VfB-Spielen ordentlich gescheppert hat, hatte ich (leider) nie wirklich Kontakt zur Stuttgarter C-Fraktion. Oh Mann, bei dem Thema könnte man sich echt in ´ne Endlosschleife schreiben, ohne das es langweilig wird. Jetzt is aber echt genug. Wäre schön, wenn sich hier ein paar Leute verschiedener Vereine zum Gedanken-/ Erfahrungsaustausch einfinden. Gefällt mir übrigens mittlerweile prima, dass man hier ein entsprechendes Unterforum eingerichtet hat. So kann sich kein Uninteressierter hochziehen, dass er die alten Geschichten nemmer hören kann. --> Danke @ Gelbfuß! ;-) Und da die meisten Schreibenden ja ein gewisses Alter aufweisen dürften, wäre es schön, wenn´s auch weiterhin ohne solchen Müll wie "ihr seid doch Lutscher", "wir hatten die Längsten" etc. geht! Geändert von VfB-Siggi (08.02.2006 um 20:25 Uhr) |
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@Vfb-Siggi: Bin Sprachlos Fettes Danke für den noch fetteren Bericht. Ja im alten Forum waren einige schöne Sachen, tut mir auch leid, damals war aber der Provider schuld der Pleite gemacht hatte, dadurch waren die Daten futsch. @Alle die sich damals im Veteranen-Forum beteiligten: auf gehts, nocheinmal Im Voraus besten Dank. |
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Würde gerne mal wissen wie eure erfahrungen mit Rostock früher waren....von VfB-Siggi weiss ich es ja schon aber das würde mich mal interessieren
Geändert von RiotHRO (08.02.2006 um 21:17 Uhr) |
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Ansonsten gerne, macht ja Fetz, so lange der Umgang miteinander so bleibt, wie es in diesem Thread der Fall ist. Das mit dem alten Forum sollte jetzt auch kein Wink in irgendeine Richtung sein. Damals fanden sich doch relativ viele Interessierte, aber eben auch Genervte, die die Geschichten aus der "guten, alten Zeit" nemmer hören könnten. Von daher super Geschichte, hierfür ein separates Forum einzurichten! PS: Und seht endlich mal zu, dass ihr aufsteigt, ihr elenden Würste, sonst geht ja im deutschen Vereinsfußball bald gar nix mehr. |
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Gruß nach Rossdock. ![]() PS: Gilt freilich auch für den Ostfranzosen da!!! |
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@Siggi - toller Bericht! Kann mich dem nur anschließen... Kann hier kurz aus Dresdner Sicht schreiben, da ich so ab 1986 unterwegs war. Dresden hatte bis ca. 1987 keinen nenneswerten Mob. Es gab oft ordentlich was auf die Jacke. Lag vielleicht an der Größe und der dementsprechenden Unorganisiertheit. Änderte sich aber in den Jahren ab 87, es war "in" beim Fußball zu sein und direkt neben dem Gästeblock zu stehen. Der war damals noch im Block M und man konnte, nur durch einen Zaun getrennt an den "Gegner" ran. Was war das lustig, was da teiwleise für ein Assivolk mit war (hier mal ohne Wertung, Halle). Aber größtenteils alle voll agro und die Vopos haben immer ordentlich geknüppelt. 1a Mob war jeweils immer aus Magdeburg am Start, wo Dynamo auch nie einen Stich sah. Kann mich da noch an ein Flutlichtspiel Ende 80iger erinnern, wo sie an der Einlaßkontrolle einen Koffer! mit Feuerwerkszeug beschlagnahmt haben. Was da während des Spiels abging war echt geil und mit heute überhaupt nicht mehr zu vergleichen. Einige von uns hatten glaube ich keine einzige Minute vom Spiel verfolgt. Der Blick ging nur rüber zum Gästeblock und zur Zaunerstürmung bei den Toren (Dynamo gewann das Spiel). Zum Thema BFC: in Dresden bis 1989 keine Vorkommnisse, da waren maximal 50 Mann mit, wenn überhaupt. Nach der Wende natürlich das ganze Gegenteil aber vor der Wende trauten sie sich definitiv nicht hier her, was vielleicht auch an der Feindschaft der beiden Städte lag. Da war von Union Seite schon mehr zu sehen aber gegen Ende der 80iger auch eher bedeutungslos, zumindestens in DD. Ansonsten noch sehr heftig Lok, Erfurt, Halle; und mit Rostock bestand ja in der Zeit 87-89 ne Freundschaft, wo auch einige Hansas in DD waren und umgekehrt. Änderte sich dann aber mal urplötzlich und aus Freunden wurden Feinde. Noch extrem heftigst war das Wendejahr, quasi das letzte Oberligajahr. Erinner mich noch an das Spiel gegen LOK, wo Steine in die Massen flogen und im Minutentakt Leute mit Platzwunden auf den Hartplatz geschafft wurden. Heftig. Danach kamen noch geile Spiele aber war für DD ziemliche Lehrjahre, bevor es dann gegen Mitte/Ende 90iger richtig aufwärts ging und es momentan zum besten zählt, was die Republik zu bieten hat. Komischerweise kamen immer gegen den BFC, gerade zu Regionalligazeiten immer 1a Mobs zustande, mit Leuten die man lange nie sah. So, dann mal einen Gruß an alle Korrekten hier! Tony |
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