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vor 20 jahren,war ja nun mal schluss mit einem land namens "ddr",auch gerne tätertä genannt.das letzte länderspiel gegen belgien gewann man mit 2:0 und aus. was ist geblieben von vereinen,die einst zwischen dem fichtelberg und kap arkone umher spielten. zsg werner seelenbinder brandenburg/h. bsg ostglas annahütte bsg freundschaft forst polnischer sk "zryw" (landesklasse berlin-ost 1950/51) bsg soli weißenfels bsg traktor mas zossen bsg aktevist heiddorf bsg motor nordwest dresden sg glücksbrunn schweina und so weiter und sofort....... |
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ABG (29.09.2010) | ||
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Ich hab das mal von hier reingesetzt: DDR-Lexikon: Betriebssportgemeinschaft Ich glaube von den BSG Mannschaften haben sich mittlerweile viele umbenannt: Bsp. BSG Empor Goldbeck - jetzt Blau-Gelb Goldbeck (Sachsen-Anhalt) Im Gegensatz zu sich selbst finanzierenden (Sport-)Vereinen wurden DDR-Sportgemeinschaften von einem Träger finanziert und organisiert. Dies war in der Regel ein volkseigener Betrieb (oder Kombinat), deshalb der Name Beitriebssportgemeinschaft. Fungierten mehrere Träger war auch die Bezeichnung TSV Turn- und Sportvereinigung üblich. Wurde nur eine Sportart ausgeübt, war das ausnahmsweise im Namen ersichtlich (z.B. FSV Lokomotive Dresden, nur Fußball). Behörden nannten ihre Sportabteilungen SG (Sportgemeinschaft, z.B. Dynamo oder Medizin), ASV (Armeesportvereinigung, ASV Vorwärts), HSG oder SSG (Hochschul- bzw. Schulsportgemeinschaft). Laut Gesetz (mit Vorschriften für die Bilanzierung volkseigener Betriebe) waren die Betriebe und Einrichtungen verpflichtet, Sport und Kultur für die Werktätigen zu fördern und dafür entsprechende Finanzmittel im so genannten Kultur- und Sozialfonds bereit zu stellen. Je größer der Betrieb, desto mehr Geld aus dem KuS-Fonds erlaubte große BSGs mit vielen Sektionen (Sportarten) zu unterhalten. Die Namen der Betriebssportgemeinschaften wiesen meist auf die Branche des Betriebes hin (siehe Liste unten), zuweilen aber auch direkt auf den Betrieb oder das Warenzeichen (zum Beispiel Robotron Sömmerda, SVKE Britz, BSG Motor Zwickau, später FC Sachsenring Zwickau ?). Die BSG dienten vor allem der Nachwuchs-Talenteförderung (Auslese für Klubs), "gewöhnlichem" Nachwuchs-Wettkampf- und Breitensport, Erwachsenen-Wettkampfsport (alle Hierarchien von zweite Elite-Ebene hinter Klubs bis Hobbysport in der untersten Ebene), Erwachsenen-Breitensport ohne Wettkampfambitionen, Seniorensport, Versehrtensport. Dabei mußten natürlich nicht alle Segmente in der gleichen BSG vertreten sein (konnten aber). Leistungssport wurde in den BSG allenfalls in Randsportarten (z.B. Gewichtheben bei der BSG Motor Zittau) betrieben. Gemeinhin war in den Bezirksstädten der Leistungssport in zentral finanzierten und organisierten Sportklubs konzentriert. Typische BSG-Namen mit Hinweis auf die Träger betrieb und -einrichtungen Aktivist => Bergbau Aufbau => Baustoffindustrie, Bauwesen Chemie => Chemische Industrie Dynamo => Ministerien des Inneren oder der Staatssicherheit Einheit => öffentliche Verwaltung Empor => Handel Energie => Energieversorgung Fortschritt => Textilindiustrie Lokomotive => Betriebe der Deutsche Reichsbahn Medizin => Gesundheitswesen & Pharmaindustrie Motor => Maschinen- und Fahrzeugbau, Metallverarbeitung Post => Deutsche Post Rotation => Papier, Druck und Medien Stahl => Erzeugung und Verarbeitung von Erz und Metall Traktor => Landwirtschaft Turbine => Kraftwerk Vorwärts => NVA und Grenztruppen Wismut => SDAG Wismut Wissenschaft => Bildungs- und Forschungseinrichtungen
__________________ Helden leben lange - aber Legenden sterben nie 1.FC Magdeburg |
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ABG (30.09.2010), Joe Gerner (15.10.2010), Knäcke (01.10.2010), löwenstolz (30.09.2010), Roland (30.09.2010), yoosch (16.10.2010) | ||
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In der DDR gab es die geilsten Namen für Vereine.. : "Robotron Sömmerda" ist der Hammer, "Aktivist Schwarze Pumpe" unvergesslich, oder "Brieske Senftenberg" sensationell, "Bergmann Borsig Berlin", absolute Angstgegner im FDGB-Pokal gewesen..
__________________ Koma Crew MD |
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