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| http://www.jungewelt.de/2007/08-02/015.php Auszug: "...So um ‘80 herum gab es viele Derbys in der Meisterschaft und im Pokal, in deren Anschluß Union nahezu alle Auseinandersetzungen verlor, auf dem Rasen und auf den Straßen. Tausende Unioner hatten kurz vor uns das Stadion verlassen, Hunderte BFCer rannten ihnen hinterher. Der wiederholt funktionierende Überraschungseffekt bescherte die Machtübernahme..."
__________________ >>>>>> Um einen Krieg zu gewinnen,muss man manchmal eine Schlacht verlieren <<<<<< |
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| http://www.jungewelt.de/2007/08-09/0...dionpartisanen http://www.jungewelt.de/2007/08-16/0...dionpartisanen http://www.jungewelt.de/2007/08-23/0...dionpartisanen Die anderen Auszüge aus dem Buch...
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Sahen damals alle gleich aus, Olli, mit langen Haaren, zerfetzten Jeans und Pornobalken im Gesicht...
__________________ I died as I lived as I loved and was born... |
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| Zitat:
__________________ " Die lassen uns nicht zur Wuuurscht ... das gibt Krawall" |
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"Frauen waren ooch mit bei, die konntest du an eener Hand abzählen. Auswärts war für Männer. Es gab kaum eine Provokation, die man ausgelassen hat. Die gegnerischen Fans brüllten ja auch: Kinderficker, Schwule von der Wuhle, Juden Berlin usw. Das war eben Fußball, keen Mädchenpensionat." Oh Mann, die gute alte Zeit. Und heute haste mehr Gierlies, die irgendeinen Superstar anhimmeln, im Stadion als erwachsene Männer...
__________________ I died as I lived as I loved and was born... |
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| Zitat:
tja früher war es eben testesteron pur, heute ein komerzevent!
__________________ " Die lassen uns nicht zur Wuuurscht ... das gibt Krawall" |
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"Im Freistaat Sachsen war es in der vergangenen Saison wiederholt zu Gewalttätigkeiten bei verschiedenen Fussballspielen gekommen. Ca. 1800 Fußballanhänger sind dort in der Datei Gewalttäter Sport eingetragen, rund 445 Fans gehören zur Kategorie C und gelten als besonders gewaltbereit. Die meisten Problemfans oder Krawaltouristen sind in den grossen Städten wie Dresden, Leipzig und Chemnitz zu finden. Aber auch anderorts liegt das Gewaltpotenzial in der ehemaligen DDR sehr hoch. Das Buch bringt einen Rückblick auf die guten alten Tage “Anhänger sagen übereinstimmend, im Osten habe Gewalt zum Fußball dazugehört. ‘Wir haben uns zwar geprügelt, aber das war Mann gegen Mann. Wenn man sieht, womit die sich heute teilweise prügeln’, blickt ein Fan namens Motte auf seine damalige Zeit: ‘Allerdings fand man das in DDR nie in den Zeitungen wieder’.” erscheint am 21. August 2007 Stadionpartisanen - Fans und Hooligans in der DDR >>> Zu den härtesten Fans in der DDR gehörten damals Union Berlin, Chemie Leipzig, BFC Dynamo, FC Magdeburg und der HFC Chemie ebenso wie Lok Leipzig." Das Cover weist zumindest schon mal keine inhaltlichen Fehler auf. Hab´s jetzt mal als alter (N)ostalgiker bestellt. Wenn Du wieder mal in der Gegend bist, können wir ja zum lecker Bierchen eine Lesung veranstalten...
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| Zitat:
__________________ " Die lassen uns nicht zur Wuuurscht ... das gibt Krawall" |
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| –, buch, ddr, fans, hooligans, neues, stadionpartisanen |
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