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| Hannover 96 beurlaubt Trainer Bergmann Der Fußball-Bundesligaclub Hannover 96 hat auf die sportliche Krise reagiert und Trainer Andreas Bergmann beurlaubt. Hannover 96 beurlaubt Trainer Bergmann - 1. Bundesliga bei GMX
__________________ DEUTSCHER MEISTER 2010/11 |
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Und einen Tag nach der Beurlaubung Bergmanns, haben die 96er auch schon nen Nachfolger an Land gezogen: Slomka folgt bei Hannover 96 auf Bergmann | WESER-KURIER
__________________ Die Zeiten ändern sich, wir uns nicht!!! |
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Naja..., ein schlechter isser jedenfalls nicht, auch wenn er vielleicht ein wenig zu "weich" für das heutige Trainergeschäft ist.
__________________ Die Zeiten ändern sich, wir uns nicht!!! Geändert von Fußball-Gladiator (20.01.2010 um 09:23 Uhr) |
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| Hannover 96 und der bisherige Co-Trainer Dirk Bremser haben sich darauf verständigt, den gemeinsamen Vertrag zum 31.01.2010 aufzulösen. http://www.hannover96.de/CDA/aktuelles/news.html und wieder wird am falchen ende entlassen
__________________ Robert Enke [1] 1977-2009 Ruhe in Frieden Geändert von PiP82_H96_ (24.01.2010 um 16:44 Uhr) |
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Hannover: 17 Randalier vor Wolfsburg-Spiel festgenommen Vor dem 1:0-Heimsieg von Hannover 96 gegen den Lokalrivalen VfL Wolfsburg am Samstag hat die Polizei 17 Randalierer vorläufig festnehmen müssen. In einer Altstadt-Kneipe hatten sich nach Angaben der Beamten „Ultras“ aus Wolfsburg einige Stunden vor Spielbeginn Auseinandersetzungen mit gewaltbereiten Anhängern aus der Landeshauptstadt geliefert. Einrichtung und Fensterscheiben des Gasthauses wurden durch Steinwürfe beschädigt. Verletzte gab es den Ermittlern zufolge nicht. Die Festgenommenen - unter ihnen neun Jugendliche - sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Sie müssen sich aber wegen Verdachts auf Landfriedensbruch verantworten. Hannover: 17 Randalier vor Wolfsburg-Spiel festgenommen - newsclick.de |
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An diesem Wochenende hat die Bundespolizei hart durchgegriffen: Nach den Ausschreitungen randalierender 96-Fans am vorvergangenen Wochenende untersagten die Beamten an diesem Sonnabend und am Sonntag insgesamt neun gewaltbereiten Fans die Zugfahrt nach Wolfsburg und Bremen. Nach Angaben von Behördensprecher Frank Hasewinkel handelte es sich um Fans, die an den Vorfällen in Hannovers Altstadt und in Achim bei Bremen beteiligt waren und in der „Gewalttäterdatei Sport“ registriert sind – allerdings sollen unter ihnen keine Rädelsführer sein. Diese habe die Bundespolizei in Gewahrsam genommen, sodass sie auch auf anderem Weg nicht hätten zu den Spielen gelangen können. Die Bundespolizei rechtfertigt das Vorgehen mit gesetzlichen Gefahrenabwehrmaßnahmen. „Gewalttätige Fans müssen sich daran gewöhnen, dass sie künftig nicht die Bahn nutzen können, wenn sie durch ihr Verhalten Straftaten begehen und für andere Reisende und Einsatzkräfte eine Gefahr darstellen“, sagte Einsatzleiter Peter Jördering. Die Polizisten hatten bereits am Sonnabend vor dem Spiel des Hamburger SV in Wolfsburg im Tunnel des Hauptbahnhofs eine Kontrollstelle eingerichtet. Dabei zogen sie drei 96-Fans heraus, die sich als Teil der „Nordkoalition“ verstehen und offenbar gegen die Wolfsburger zu Felde ziehen wollten. Bei zwei weiblichen HSV-Fans, die in Hannover umsteigen wollten, fanden die Beamten zudem Feuerwerkskörper in der Unterwäsche. Gegen sie wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erstattet. Anfang Februar waren gut 50 hannoversche Ultra-Fans durch die Kramerstraße gezogen und hatten die Gaststätte Schateke mit Pflastersteinen beworfen – dort hielten sich rund 140 Fans des VfL Wolfsburg auf. Die Polizei hatte den Pulk bemerkt und eine Schlägerei verhindert. Bereits am Vortag war es in Achim bei Bremen zu Krawallen gekommen. Polizei stoppt gewaltbereite Hannover-96-Randalierer Hannover Nachrichten / www.SN-Online.de |
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Beim Auswärtsspiel von Hannover 96 gegen den FC St. Pauli ist es am Sonnabend im Hamburger Millerntor-Stadion zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Schwarz gekleidete, zum Teil vermummte 96-Fans zündeten in der Halbzeitpause ein bengalisches Feuer, dichter grüner Nebel stieg auf der Tribüne empor. Als Ordner in den hannoverschen Fan-Block vordrangen, kam es zu einer Schlägerei. Mehrere 96-Fans gingen mit Fäusten und Fahnenstangen auf das Sicherheitspersonal los. Daraufhin griffen etwa 40 Polizeibeamte ein, und einige 96-Fans verließen fluchtartig das Stadion. Drei Hannoveraner wurden vorläufig festgenommen, wehrten sich aber so massiv, dass die Polizei Schlagstöcke einsetzen musste. Wegen der Unruhe auf der Tribüne entschied der Schiedsrichter, das Spiel zu unterbrechen. Nach einigen Minuten hatte die Polizei die Lage wieder im Griff, und die Partie konnte fortgesetzt werden. Umfrage: 96-Fans nach dem St.-Pauli-Spiel (2:13) Der Fanbeauftragte von Hannover 96, Frank Watermann, kritisierte am Sonntag das Verhalten der Fans. „Es ist unverantwortlich, was einige da im Fanblock gemacht haben.“ Die Täter seien ihm nicht bekannt. Nach den Vorfällen in den vergangenen Wochen sie klar angekündigt gewesen, dass die Polizei bei Ausschreitungen konsequent durchgreifen würde. Watermann äußerte sich aber auch zum Verhalten des Ordnungsdienstes kritisch. Seinen Angaben zufolge sollen die St.-Pauli-Ordner zu Tränengas gegriffen haben. „Das hat das Ganze zum Kochen gebracht“, sagte Watermann. Anfang des Monats war es in der hannoverschen Altstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen 96-Fans und Anhängern des VfL Wolfsburg gekommen. Etwa 50 gewaltbereite 96-Fans, sogenannte Ultras, griffen rund 140 radikale Wolfsburg-Anhänger an, die sich in der Kneipe „Schateke“ in der Kramerstraße aufhielten. Die Hannoveraner griffen zu Pflastersteinen und warfen sie gegen die Fensterscheiben, die Polizei konnte eine Eskalation gerade noch verhindern. Bereits am Abend zuvor war es nach einem Regionalliga-Spiel von Hannover 96 gegen den Bremer Verein Oberneuland in einem Regionalzug zu Randale zwischen den gegnerischen Fans gekommen. Die Bundespolizei kündigte daraufhin an, konsequent gegen die gewaltbereiten Fans vorgehen zu wollen. So überprüften die Beamten am Sonnabend Hunderte 96-Fans, die mit dem Zug zum Spiel nach Hamburg fahren wollten. Dabei konzentrierten sich die Beamten auf jene 96-Anhänger, die an den Vorfällen in der Altstadt und in der Regionalbahn beteiligt waren. „Wir haben in 119 Fällen die Personalien überprüft“, sagte Polizeisprecher Frank Hasewinkel. 24 Personen seien durchsucht worden, außerdem hielten die Beamten 15 Gefährdeansprachen. „Wir haben fünf Personen die Weiterfahrt untersagt. Sie gelten als unbelehrbar“, sagte Hasewinkel. Am Abend kam es dennoch zu einem Vorfall. Nach der Rückkehr aus Hamburg zündete ein 18-Jähriger im Hauptbahnhof Hannover ein bengalisches Feuer. „Den haben wir gleich rausgezogen. Er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten“, sagte Hasewinkel. Der Fanbeauftragte Watermann appellierte an die Vernunft der 96-Anhänger. „Bei weiteren Vorfällen könnte die Strafe drohen, dass 96-Fans bei einem Auswärtsspiel komplett draußen bleiben müssen.“ Fans von Hannover 96 greifen Ordner mit Fäusten an Aus der Stadt Hannover / HAZ - Hannoversche Allgemeine |
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| Zitat:
Zitat: "Etwa 50 gewaltbereite 96-Fans, sogenannte Ultras, griffen rund 140 radikale Wolfsburg-Anhänger an" Hab ich was verpasst ? Seit wann hat WOB nen Mob ?
__________________ I have never heard of the Herd ! |
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