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| Wie weit dürfen Ultras gehen Blockade statt Boykott auf St. Pauli: Wie weit dürfen Ultras gehen? - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport Zitat:
Zitat:
![]() da sieht man was passiert, wenn man ne Blocksperre mit allen Mitteln durchsetzen will !
__________________ Tradition heißt nicht, Asche zu bewachen, sondern die Glut anzufachen. Benjamin Franklin |
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Wenn die Verantwortung der Südkurve bei den USP hängt, halte ich es auch für durchaus nachvollziehbar, dass diese dann den Zugang zum Block dicht macht. Aber viel interessanter ist doch das Beispiel an sich, 2 Fangruppen die sich auf politisch unterschiedlichen Bahnen befinden. Und trotzdem solidarisiert man sich mit dem ausgesperrten, und sieht über die Politische Ebene hinweg! Gute Sache!
__________________ Niño del Problema |
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| Zitat:
Auf die SK Unterrang passen 1500 Zuschauer. Wie viele Mitglieder hat die USP? 200-300? Wie kann sich einen Ultragruppe anmaßen die komplette Kurve, mit Repressionen gegen die eigenen Fans, zu sperren? Auch wenn der Grundgedanke dieser Blocksperre gut ist, muss das jeder Fan, egal ob Ultra, Kutte oder Hool, für sich selber entscheiden ob er sich an der Blocksperre beteiligt oder nicht. Wenn das in Ultradeutschland so weiter geht, werden sie auch die letzten Sympathien verspielen.... |
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koelschemafia (30.03.2010) | ||
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| Zitat:
War ja nun meinerseits auch nicht unbedingt darauf gemünzt, dass da 1500 leute drauf passen. Hab ich keine Ahnung von. Finde den Grundgedanken nur gut.
__________________ Niño del Problema |
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Denke mal das diese sogenannten "Ultras" nur dort den Macker machen, wo se wissen, es gibt keine Gegenwehr, speziell bei St.Pauli gibt es viele, die einfach nur Fußball gucken wollen und ihre Ruhe haben. Deshalb wird der Verein ja auch von einigen wenigen Ultralinken/Autonomen/Antifaschisten zum Medium für ihre Spinnereien genutzt. Ich kann mich gut erinnern Ende der 80er Jahre bei meinem damaligen Verein haben auch sogenannte "Ultras" versucht, sich in der Kurve wichtig zu machen (umgedrehte Bomberjacken, Normalfans zu nötigen ihre blöden Stußlieder nachzusingen, andere Fangruppen anzufeinden etc.) und dann von paar Alt-Hools derbe aufs Maul bekommen. Bei den "Ultras" braucht man sich doch bloß den Capo rauspicken und dem ordentlich was brechen, dann laufen die anderen wie von alleine. Leider ist mittlerweile nach ca. 15 Jahren eine gegenseitige Akzeptanz seitens der Hoolszene entstanden und die "Ultras" dürfen nun offiziell den Hampelmann machen.
__________________ I have never heard of the Herd ! |
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| Stadionwelt-Fans - Das Online-Magazin Zitat:
Zitat:
__________________ Tradition heißt nicht, Asche zu bewachen, sondern die Glut anzufachen. Benjamin Franklin |
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koelschemafia (15.04.2010) | ||
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Das war diplomatische Kunst, eine schwierigen, internen und unvorhersehbar spontan entstandenen Konflikt innerhalb einer Fankurve adäquat und zukunftsorientiert aufzuarbeiten. Finde das immer fast schon witzig, wie man a) mutmaßlich auf die "Zeckenszene" einschlägt und b) sprachliche Akrobatik und Rhetorik, die man selber wohl nicht mal ansatzweise so formulieren könnte in ein, zwei Halbsätzen abqualifiziert, als hätte nen stotternder Hauptschüler nen Referat gehalten |
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| Stichworte |
| blockade, boykott, pauli |
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