AW: Roma
AS Roma war der Lieblingsverein von "Il Duce" Faschistenparteiführer Benito Mussolini, daher immer noch die Connection ins ultra-rechte Lager unter einigen AS Roma-Anhängern.
Heutzutage machen aber fast ausschließlich die Anhänger von Lazio (vor allem durch die massive Medienpräsenz, durch Lazio-Spieler Paolo Di Canios "faschistischen Entgleisungen" bei nahezu jedem Heimspiel sowie durch ein enormes Merchandising von Utensilien der "Irriducibili" Lazio, etc.) als "rechter Paradeklub Roms" von sich reden.
Meine Meinung dazu: Politik dient einer assozialen Minderheit (Politikern), sich an einer manipulierten Mehrheit (Wahlvolk) zu bereichern. Und da macht es keinen Unterschied welcher parteipolitischen Coleur, welcher Gesinnung, etc. ein Politiker abstammt. Deshalb sollte man sich seinen eigenen kleinen Mikrokosmos schaffen, indem man gerne und vor allem lange und ausgeglichen (über-)leben kann und auf Politik scheissen. Jemanden, der sich den Sack füllt auf Steuergelderkosten, der massig Kohle für Koks, Nutten, Villen und allerlei Schnickschnack ausgibt und sich einen Dreck um seine Mitbürger schert, möchte ich nicht als meinen Vertreter im Parlament sitzen haben und schon gar nicht als Vorstand oder Funktionär in meinem Fussballverein - daher Fussball ohne Politik !
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